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Das Licht der Seele.

Das Licht der Seele - so heißt das Buch. Aber gibt es überhaupt so etwas wie eine Seele. Hat sich das Thema mit den Naturwissenschaften nicht schon längst erledigt oder taucht es umgekehrt durch sie erst wieder neu auf?

Was lässt sich über das Vorhandensein einer Seele aussagen, wenn wir alles an Bausteinen zusammentragen, die wir bisher haben?

Dieses Buch beleuchtet und analysiert Nahtoderfahrungen und was wir aus ihnen folgern können: für unser Bewusstsein, eine Seele aber auch das Leben, das uns jetzt geschenkt wurde und das wir heute gestalten dürfen.

Zu einem der aufregendsten und best dokumentierten Fälle der Medizin, die Fragen zum Thema Bewusstsein aufwerfen, zählt Pam Reynolds .
Bei der jungen Frau wurde 1991, als sie 35 Jahre alt war, im Gehirn ein Aneurysma festgestellt, das mit den herkömmlichen Methoden nicht entfernt werden konnte. Um ihre Überlebenschancen zu erhöhen, unterzog sie sich einer hoch riskanten Operation, zu der ein hypothermischer Herzstillstand gehörte, was zur damaligen Zeit absolutes Neuland unter den Operationsmethoden war.
Dabei wird die Körpertemperatur auf ca. 15 Grad abgesenkt. Das Herz hört zu schlagen auf und pumpt somit auch kein Blut mehr in das Gehirn. Das EEG, welches die Hirnströme misst, zeigt eine Null-Linie.
Bisher wird die Aktivität des Gehirns für unser Bewusstsein vorausgesetzt, da es dieses durch die Gedankenströme erzeugen soll.
Bei Pam Raynolds gab es keine messbare Aktivität und keine Reaktion des Gehirns mehr und trotzdem berichtete sie später von verschiedenen Eindrücken und „Sinneswahrnehmungen“, die von den Ärzten bestätigt werden konnten.
Sie empfand ein Heraustreten oder herausgezogen Werden aus ihrem Körper und konnte verschiedene Operationsgegenstände sehen, von denen sie im Anschluss erzählte.
Sie beschrieb ihre Wahrnehmung als klarer und bewusster als sonst. Sie berichtete auch von der Musik, die abgespielt wurde, obwohl in ihren Ohren Kopfhörer waren, die pro Sekunde mehrfach Klickgeräusche abspielten. Im weiteren Verlauf bemerkte sie eine „Präsenz“ und ein Licht, das sie anzog und erkannt ihren Onkel sowie weitere vertraute und unbekannte Personen. Ihr Onkel brachte sie schließlich „zurück“ zu ihrem Körper, der ihr kalt und leblos vorkam und in den sie nicht mehr zurückwollte.
Kann so etwas möglich sein?
Der Neuropsychiater Peter Fenwick (2012), sieht in dem Bericht keinen Einzelfall und folgert daraus, dass Bewusstsein und Gehirn nicht zwangsläufig dasselbe sein müssen. Er hat viele Erzählungen verschiedener Nahtoderfahrungen gesammelt und veröffentlicht.
Von der Medizin, über die Philosophie und Psychologie bis hin zur Physik macht man sich große Gedanken darüber, was das Bewusstsein sein und wie es entstehen könnte.
Das Bewusstsein kann als Summe der menschlichen Gedanken beschrieben werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Quantenphysik wird auch das Bewusstsein durch Elementarteilchen verkörpert. Der Theorie der Quantenphysik nach können diese Elementarteilchen sich bis in die Unendlichkeit ausdehnen. Was gleichfalls hieße, dass das Bewusstsein nicht auf einen bestimmten Raum limitiert wäre.
Aber nicht nur Nahtoderlebnisse stellen uns hier vor große Herausforderungen. Wir stehen immer noch vor den grundsätzlichsten Fragen, nämlich wer oder was überhaupt Bewusstsein haben kann. Haben z.B. sogar Pflanzen oder Zellen in uns ein Bewusstsein?

Gehen wir ein Stückchen Weg gemeinsam und betrachten ursprünglichere und aktuellere Erkenntnisse zu den Geheimnissen unseres Lebens.

Was hat es mit dem Feuerwerk auf sich, das am Lebensende in unserem Gehirn stattfindet? Warum berichten manche von einem Lebensfilm? Gibt es verschiedenen Stadien oder Kategorien und wovon hängt ab, wer was erlebt? Gibt es (seriöse) Forschung zu dem Thema?

Gehen wir ein Stückchen Weg gemeinsam und betrachten ursprünglichere und aktuellere Erkenntnisse zu den Geheimnissen unseres Lebens.

Gehen wir den Fragen seriös gemeinsam auf den Grund. Erhältlich hier




 
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